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Familientherapie

Unsere Gesellschaft ist einem rasanten Wandel unterworfen. Innerhalb der letzten drei  Generationen hat sich das Bild der Familie  drastisch gewandelt. Bei einer Trennungsrate von beinahe  50 % ergeben sich viele neuen Formen des familiären Zusammenlebens. So ist die Anzahl der allein erziehenden Eltern iin den letzten Jahren markant gestiegen und auch die Zahl der sogenannten Fortsetzungs- oder Patchworkfamilien ist zunehmend.

Der gesellschaftliche Wandel beeinflusst aber auch die traditionellen Familienmodelle. Viele Familien stehen heute unter einem enormen Druck. Die wirtschaftlichen Verhältnisse haben sich für viele Familien verschlechtert. Oft müssen beide Elternteile arbeiten, um genügend Einkommen zu erzielen. Viele Menschen stehen beruflich unter einem grossen Erfolgsdruck. Gleichzeitig sind aber auch die Erwartungen an ein intaktes Familienleben gestiegen. Insbesondere in gesellschaftlich eher unsicheren Zeiten, soll  die Familie ein Hort der Sicherheit und Geborgenheit sein. Ein Mix von Erwartungen, an dem sich viele Familien die Zähne ausbeissen.

Mögliche Anlässe für eine Familientherapie/Beratung:

  • Fragen des täglichen Zusammenlebens (Kommunikation und Kooperation)
  • Schwierige familiäre Konstellationen (Trennung/Scheidung, Probleme mit der Herkunftsfamllie des Partners/der Partnerin)
  • Fortsetzungsfamilien (Anschluss an die Kinder des Partners/der Partnerin, Klärung der Rollen)
  • Erziehungsprobleme (Pubertät, schulische Probleme, auffälliges Verhalten von Kindern)

Ihre Fachpersonen im BZO:

Alle glücklichen Familien gleichen einander- Jede unglückliche Familie ist auf ihre eigene Art unglücklich (aus Anna Karenina von L. Tolstoi)